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Ein Buch?
Keine animierten Menüs, keine wandernden Graphiken und -Felder, keine Lauftexte, ...
ein Buch.
Kein Verschieben der Seiteninhalte auf dem Bildschirm, keine von der Anzahl der Pixel abhängige Anordnung, kein Flattersatz, ...
ein Buch.
Zum Umblättern: einfach die Seitenzahlen anklicken, ...
ein Buch eben.
Zum direkten Sprung zu einer anderen Seite: einfach die Verweise im Text anklicken, ...
ein besonderes Buch:
Das Peñalosa-Buch.
Man mag es als Anachronismus bezeichnen, in einem Internet-Browser ein Buch zu imitieren. Es ist ungefähr genau dasselbe, wie wenn man in Zeiten der mit (wenn nicht gar durch) Computer(-n) generierten und rein synthetisch erzeugten ‚Sound composings‘ Musik aufführt, die zumindest in den meisten Fällen zwischen 1400 und 1780 komponiert wurde ... oder?
Ab einer Bildschirm-Auflösung von 1024 * 800 Pixeln – heute durchaus als Standard anzusehen – sind unsere Seiten ganz ohne vertikales oder horizontales Verschieben der sichtbaren Seiteninhalte einsehbar.
Für die Musikwiedergabe existiert seit einiger Zeit eine Flash-basierte Seite; es gibt aber auch „normale“ Verweise zu den MP3-Dateien auf flash-freien Seiten. Denn Flash ist mit gängigen Sehbehinderten-Systemen inkompatibel; sind wichtige Inhalte in Animationen oder ist gar die Navigation flash-basiert, bleiben die Seiten Sehbehinderten unzugänglich, andernfalls ist die Animation überflüssig.
Aus demselben Grund gibt es auch keine skript-basierte, mehr oder minder aufw[ä|e]ndig animierte, aufpoppende, weich ein- und ausblendende oder mitschwebende Menüs: sofern die Skripte auf dem verwendeten Browser überhaupt laufen, machen sie das Navigieren der Seiten für Sehbehinderte nahezu unmöglich.