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Das Wichtigste zuerst:Alle Mitglieder des Peñalosa-Ensembles wohnen und arbeiten in Gebieten, die aktuell nicht als Risiko- oder gar Hochrisiko-Zonen eingestuft sind. Nach wie vor ist kein Mitglied des Peñalosa-Ensembles erkrankt. Dass derzeit einige Konzerte und Gottesdienste, in denen wir auftreten wollten, verschoben werden oder ausfallen müssen, bedauern wir. Dass dies geschieht, liegt daran, dass die Veranstalter die verständlichen und sinnvollen Maßnahmen umsetzen, die von Bund, Ländern und Gemeinden angeordnet wurden. Wir halten diese Maßnahmen auch von unserer Seite her ein, um vermeidbare Risiken für uns und für unsere Konzert- und Gottesdienst-Besucher(-innen) zu minimieren.
Die Maßnahmen, die für das Bundesgebiet einheitlich eingeleitet wurden, unterstützen wir bis anhin ausdrücklich. Wir sahen diese Maßnahmen nicht als unnötge Verbote oder gar als übertrieben an; vielmehr erachteten wir sie als Mindestmaß zum Schutz der Gesundheit aller Menschen in unserem Umfeld an. Die Abweichungen von diesen bundes-einheitlichen Beschlüssen durch einzelne Landesregierungen erachten wir als teilweise zwar verständlich (weil die Verbreitung der Infektionen nach wie vor regional noch abweicht), in ihrem Ausmaß jedoch als zumindest fragwürdig, weil die Abweichungen zunehmend weniger in Zusammenhang mit den Gesundheits-Argumenten stehen, zu Verzerrungen der wirtschaftlichen Freiheiten und Aktiviäten und damit zu zunehmend fragwürdigeren Einschränkungen der Grundrechte führen, die auch von mehr und mehr Menschen nicht mehr unumwunden akzeptiert sondern vermehrt hinterfragt werden. Dass mit Stand Mitte April 2020 zunehmend häufiger einzelne Landkreise oder gar Gemeinden nach Gutdünken Einschränkungen erlassen oder verschärfen, ist hingegen klar abzulehnen; hier selbstermächtigen sich Bürgermeiste und Landräte zu mittelalterlichen Vogten, das staatliche Gemeinwesen zerfällt in Mini-Staaten, in denen jeweils eigene Pseudo-Gesetze nach eigener und nicht rechtsbasierter Weise mit eigenen Mitteln durchgesetzt oder erzwungen werden. Die Tendenz, dass zuerst Europa in Länder und Länder in Bundesländer und diese in Regionen und diese nun in immer kleinere Machtbezirke zerfallen, ist klar abzulehnen! |
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Aktueller Hinweis: Wegen der Corona-Pandemie können Veranstaltungen auch kurzfristig verschoben, abgesagt oder untersagt werden. Bitte informieren Sie sich auch in der lokalen Presse oder beim Veranstalter, ob eine Veranstaltung stattfinden kann. Danke.
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